Der Grauwal wuehlt am Meeresboden: Er legt sich auf die Seite und saugt Schlamm ein, um darin kleine Krebse zu sieben. An seiner Haut wachsen Seepocken mit. Er macht eine der laengsten Wanderungen aller Saeugetiere, von der Arktis bis nach Mexiko.
Der Grauwal (Eschrichtius robustus) ist ein Bodenfiltrierer: Er saugt am Meeresgrund Sediment ein und presst es durch kurze, grobe Barten, um Floh- und Schlickkrebse herauszufiltern, meist auf einer Koerperseite liegend. Seine Wanderung zwischen arktischen Futtergruenden und subtropischen Lagunen zaehlt mit ueber 16.000 km zu den laengsten aller Saeugetiere. Seine Haut traegt ganze Gemeinschaften von Seepocken und Wallaeusen.
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