Der Stechrochen gleitet flach ueber den Sandboden und graebt sich oft ein, bis nur die Augen herausschauen. Am Schwanz traegt er einen spitzen Giftstachel, mit dem er sich nur verteidigt. Mit dem flachen Maul an der Unterseite knackt er Muscheln.
Der Stechrochen atmet ueber Spritzloecher (Spiracula) hinter den Augen, sodass er im Sand vergraben kein sandiges Wasser durch die untenliegenden Kiemen ziehen muss. Der Schwanzstachel ist ein umgebildeter Zahn mit Widerhaken und Giftrinne, rein defensiv. Mit Elektrorezeptoren ortet er im Sand verborgene Beute.
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